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felderbibliothek.at

Ein Projekt des Franz-Michael-Felder-Vereins und des Franz-Michael-Felder-Archivs


Felder-Bibliothek

Franz Michael Felder war süchtig nach Büchern. Sie erschlossen ihm eine Welt jenseits der engen Bezirke seiner Heimat. Zunächst abonnierte er gängige Familienzeitschriften wie den „Illustrirten Dorfbarbier“ oder die „Gartenlaube“, später Gegenwartsliteratur und Klassiker, aber auch sozialphilosophische Literatur und vieles andere mehr. Bei seinem Tod hinterließ er ungefähr 700 Bände Bücher. Circa 180 Bände haben sich aus der Bibliothek Felders erhalten.

Die Datenbank felderbibliothek.at rekonstruiert die Bibliothek Felders anhand aller verfügbaren Quellen.

Konzept: Jürgen Thaler (Felder-Archiv)
Datenerfasssung: Nina Floriani (VLB), Daniel Haid (VLM), Ramona Schneider (VLM)
Programmierung: Martin Jost (VLB)